Es ist Samstag 14 Uhr auf dem Kieler Campus des Universitätsklinikum Schleswig-P1070539Holstein. Die Klinik feiert sich selbst mit einem Mitarbeiterfest. Doch ganz so  harmonisch bleibt es nicht. Auf einmal kommen Sie von allen Seiten, verteilen  Flyer, führen Interviews mit Beschäftigten und ein Theaterstück, welches die  Überlastung auf den Stationen skizziert, wird aufgeführt. Ein Pfleger rennt von  Patient zu Patient, die Überlastung ist plötzlich greifbar. Ein Redebeitrag  beschreibt die desaströse Unterbesetzung auf den Stationen. Angestellte  bestätigen dies. „… es geht nicht um Patientenversorgung, sondern darum  möglichst viel Geld zu machen…“, kommentiert Marianne P.. Weiterlesen »

UnbenanntDer Landesverband SDAJ Waterkant war über die Pfingstfeiertage zu Gast auf dem Camp der ver.di-Jugend Nord in der Nähe von Barth, Mecklenburg-Vorpommern.
Bevor wir uns allerdings auf den Weg machten, um gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen dort das traumhafte Wetter, die entspannte Atmosphäre und das kühle Nass zu genießen, veranstalteten wir in der gut besuchten Schweriner Innenstadt eine outing-Aktion im Rahmen unserer bundesweiten „Unsere Zukunft-statt eure Profite“- Kampagne. Im Kontext des Outings wurde das privatisierte Schweriner Helios-Klinikum für seine schlechten Arbeits-und Ausbildungsbedingungen angeprangert und ein Ausbildungsgesetz gefordert. Der Zuspruch zu der Aktion war wirklich enorm. Am laufenden Band ergaben sich Gespräche mit Passanten, die ihre Erlebnisse im Pflegebereich allgemein und in den Helios-Kliniken im Besonderen schilderten und uns für die Aktion dankten. Weiterlesen »

AntifaAm 21.05.14 wurden, während eines Infostandes der Alternative für Deutschland (AfD) in Schwerin, zwei Antifaschisten, darunter auch ein Mitglied des SDAJ-Landesverbandes Waterkant, mit Reizgas angegriffen.

Kurz vorher hatten die beiden Konfetti vor dem Infotisch verstreut um ihren Protest zum Ausdruck zu bringen und die rechte Propaganda nicht unwidersprochen zu lassen. Als sie im Begriff waren zu gehen, sprühte ein AfDler am Stand den beiden Antifaschisten unvermittelt Reizgas ins Gesicht. Sie wurden so massiv getroffen, dass der von der Polizei verständigte Rettungswagen die Jugendlichen ins Krankenhaus bringen musste. Dort wurden sie augenärztlich behandelt. Weiterlesen »